W‑Seminare besuchen die Universität Bayreuth (Feb. 2026)
Am 10. Februar 2026 machten sich die Schülerinnen und Schüler der Q12 aus den W‑Seminaren Physik, Geographie und Französisch auf den Weg zur Universität Bayreuth. Unter der Leitung von Frau Rudolph, Frau Förster, Herrn van der Linden und Herrn Kramer verbrachten sie einen informativen Vormittag an der Hochschule und erhielten dabei wertvolle Einblicke in das universitäre Arbeiten.
Der Tag begann um 8:30 Uhr mit Führungen durch die jeweiligen Teilbibliotheken der Universität. Je nach Schwerpunkt ihres W‑Seminars lernten die Schülerinnen und Schüler die für ihre zukünftigen Recherchen relevanten Bestände und Ressourcen kennen – eine wichtige Vorbereitung auf ihre kommenden Seminararbeiten.
Anschließend besuchten die Teilnehmer die verschiedenen Fakultäten ihrer Seminare. Das W‑Seminar Physik erhielt ab 9:45 Uhr einen umfassenden Überblick über die Studienmöglichkeiten in den Ingenieurwissenschaften. Ein Vortrag von Herr Gunter Hagen bot dabei praxisnahe Informationen zur Ausbildung an der ING-Fakultät. Ergänzend vermittelte Daniel Leykam fachlichen Input zu modernen Batteriesystemen – ein hochaktuelles Thema mit großer Relevanz für die technologische Zukunft.
Das absolute Highlight des Vormittags war die Führung durch das Keylab des Bayerischen Batterizentrums (BayBatt). Tilo Held führte die Schülerinnen und Schüler durch das moderne Labor und zeigte die professionelle Ausstattung. Diese machte großen Eindruck auf die Teilnehmer und vermittelte eindrucksvoll, wie praxisorientiert und modern universitäre Forschung arbeitet.
Mit der Rückfahrt um 12:00 Uhr endete ein informativer Vormittag. Die Schülerinnen und Schüler konnten authentische Einblicke in das universitäre Arbeiten gewinnen und erhielten konkrete Orientierungshilfen für ihre weitere Laufbahn – sei es bei der Wahl ihres Studiengangs oder bei der praktischen Vorbereitung auf wissenschaftliche Arbeitsweisen.
Vortrag von ARD-Korrespondent Limpert (Okt. 2025)
Journalismus und Nahost-Konflikt
Am vergangenen Donnerstag besuchte der ARD-Korrespondent Christian Limpert das Gymnasium Pegnitz. In einem 90-minütigen Vortrag informierte er die 13. Jahrgangsstufe über seine Arbeit als Journalist und die Gegebenheiten bei seinem Studio in Tel Aviv. Er begann seinen Vortrag mit allgemeinen Informationen über die Tätigkeit als Auslandskorrespondent und ging dann genauer auf seine Arbeit im Krisengebiet ein. Außerdem zeigte er Bilder und Videoausschnitte aus seinem Studio und den umliegenden Gebieten, unter anderem in Kriegssituationen, was die Schüler sichtlich bewegte. Er berichtete von Interviews mit freigelassenen Geiseln und darüber, wie wichtig das Wording, also die Ausdrucksweise, ist, wenn man über spannungsgeladene Situationen wie den Nahost-Konflikt berichtet. Die gesamte Situation sei auch für sein Team, das sich schon vor dem 7. Oktober 2023 kannte, eine Herausforderung, da auch hier verschiedene Meinungen und Ansichten aufeinander treffen. Im Fordergrund steht aber die objektive Darstellung der Faktenlage.
Fotos oben: Sebastian Rudolph; die folgenden Fotos stammen von S. Birnmeyer-Behrend
Weiter erzählte er auch interessante Fakten, beispielsweise muss das Medienteam rund um die Uhr verfügbar, und innerhalb von 20 Minuten sendebereit sein. Ebenfalls beeindruckend war die Menge an Filmmaterial, die das Filmteam seit Anfang des Jahres bis August gefilmt hatte: der ARD-Korrespondent sprach von circa 370 Stunden. Limpert schloss seinen Vortrag mit einem Blick in die Zukunft, bei dem er in Anbetracht der Waffenruhe ein wenig Hoffnung hegt. Die Schüler der Oberstufe des Gymnasiums waren sehr interessiert an dem Vortrag und dankbar für die Möglichkeit, mit Christian Limpert sprechen zu können und stellten ihm im Anschluss an den Vortrag noch weitere Fragen zu der Lage im Gaza-Streifen, seiner Arbeit im Krisengebiet und allgemein über die Arbeit als Journalist im Ausland. Für Interessierte nahm sich Limpert im Anschluss eine weitere Stunde Zeit und informierte sie über den Beruf des Journalisten, über Praktikumsmöglichkeiten und wie vielfältig sich die Arbeit gestalten kann. Auch über seinen Werdegang konnten die Oberstufenschüler einiges erfahren – von seinen Anfängen beim BR bis zu der Entscheidung, im Ausland tätig zu sein. Der Vortrag und die Diskussion waren ein gern genutztes Angebot, das auf breites Interesse der Schüler, sowie auch einiger Lehrkräfte traf. Es lässt sich hoffen, dass auch in den folgenden Jahren ähnliche Veranstaltungen angeboten werden können.
Bericht im NK von Nele Sperber
Handwerksmesse (Nov. 2023)
Die diesjährige Handwerksmesse der Pegnitzer Schulen (Realschule, Mittelschule und Gymnasium), die maßgeblich vom Netzwerk Schule/Wirtschaft Pegnitz-Auerbach initiiert und organisiert wurde, fand am 17.11.2023 erstmals in der Aula des Gymnasiums statt.
Es waren 16 Austeller – Handwerksbetriebe aus den Bereichen Installation, Schreinerei, Bau, Dachdecker, Kaminkehrer etc. sowie die Handwerkskammer, Agentur für Arbeit und Netzwerk Schule/Wirtschaft Pegnitz-Auerbach – auf der Messe vertreten, die sich den Fragen der Messebesucher stellten und für Informationen zur Verfügung standen.
Sowohl für die Austeller als auch für die zahlreichen Besucher war die Messe ein erfolgreicher Nachmittag.









































