UNESCO-Jugendforum (März 2025)
Vom 19.–21.März 2025 fand in der Jugendherberge auf der Nürnberger Kaiserburg das UNESCO Jugendforum der bayerischen UNESCO Projektschulen statt. Unter dem Rahmenthema “Jugend und Partizipation – Deine Stimme zählt” trafen sich 108 Schülerinnen und Schüler der 33 bayerischen UNESCO Projektschule, um sich gemeinsam mit den Themen politische Bildung, Demokratieerziehung und Schülerpartizipation auseinander zusetzten. Auch unsere Schule war mit fünf Teilnehmern und einer Lehrerin vertreten.
Das Jugendforum ist ein zentraler Bestandteil des Netzwerks der bayerischen UNESCO-Projektschulen. Es bietet eine einzigartige Gelegenheit für Schülerinnen und Schüler, gemeinsam mit Lehrkräften die Werte der UNESCO – wie Menschenrechtsbildung, interkulturelles Lernen und Bildung für nachthaltige Entwicklung – lebendig werden zu lassen.
Am ersten Tag startete das Jugendforum mit einer Auftaktveranstaltung im Historischen Rathaussaal in der Menschenrechtsstadt Nürnberg. Abwechslungsreich mit musikalischen Darbietungen, Reden und einer Podiumsdiskussion zum Thema “Schülerpartizipation – Beispiele aus verschiedenen Projektschulen” wurden die Teilnehmer auf die kommenden Workshops und den Ablauf eingestimmt. Nach dem anschließenden Beziehen der Zimmer in der Jugendherberge in der Kaiserburg über der Stadt Nürnberg stand am ersten Tag das Kennenlernen der anderen Teilnehmer und das Kontakteknüpfen im Vordergrund.
Der zweite Tag stand ganz im Zeichen von verschiedensten Workshops. So befasste sich zum Beispiel eine Schülergruppe mit den Themen “Journalismus” und “Partizipation – im Großen, aber auch im Kleinen”. Andere Gruppen befassten sich mit “Bazavka” oder spielten ein Planspiel zu den demokratischen Prozessen in Europa. Des Weiteren gab einen Rap-Workshop, sowie eine Gruppe, die sich dem Thema “Frieden” kreativ annäherte. Wieder andere Schüler besuchten das Germanische Nationalmuseum mit der Straße der Menschenrechte oder den Saal 600, in dem die NS-Kriegsverbrecher-Prozesse stattgefunden hatten. Auch im Rathaus der Stadt Nürnberg fanden verschiedene Workshops statt, die sich unter anderem mit den „NSU und den Morden“ und „Demokratie“ befassten.
Ein Radio-Workshop begleitete derweil die gesamte Veranstaltung vom Anfang bis zum Ende und führte zahlreiche Interviews mit den Teilnehmern. Das Ergebnis könnt ihr euch am Ende des Artikels anhören.
Nach kurzweiligen Stunden und einem wohlverdienten Abendessen trafen sich die Jugendlichen am Abend noch einmal, um sich in den Gruppen eine kreative Darstellungsmöglichkeit ihrer Workshop-Inhalte zu überlegen, um am nächsten Tag im Gesamtplenum ihren Tag zu präsentieren. Auch der Internationale Tag der Poesie fand Einzug in das Jugendforum, in dem sich Schülerinnen und Schüler in ihrer Freizeit zusammenfanden und Gedichte für die Aktion „Gift a Poem“ verfassten. Diese Gedichte verschenken sie am Freitag am Passanten in der Nürnberger Altstadt.
Der letzte Tag fand im Gesamtplenum statt. Hier wurde ein Resümee der letzten Tage gezogen und die Teilnehmer stellten auf unterschiedlichste Art und Weise ihre Workshopinhalte vor. Viel zu schnell war dann aber der Zeitpunkt gekommen Abschied zunehmen, von der Burg und den anderen Teilnehmern. So wurden nun noch eifrig Kontakte ausgetauscht, um die neu entstanden Freundschaften am Leben zu erhalten. Und wer weiß, wer sich beim nächsten Jugendforum in zwei Jahren oder beim Jugendcamp 2026 so alles wieder trifft.
UNESCO-Jugendcamp (Juli 2023)
Im Juli 2023 fand zum dritten Mal das Jugendcamp der bayerischen UNESCO-Projektschulen statt. Der Veranstaltungsort war in diesem Jahr erneut der Campingplatz Fränkische Schweiz in unmittelbarer Nähe der Ortschaft Tüchersfeld an der Püttlach. Eine Auswahl besonders engagierter Schülerinnen und Schüler aller bayerischen UNESCO-Projektschulen kamen zu diesem dreitägigem “Jugendcamp” zusammen, wo sie sich gemeinsam mit dem zentralen Schwerpunktthema „Die Welt – dein Handlungsfeld“ auseinandersetzten.
Im Rahmen des Jugendcamps 2023 beschäftigen sich die Kinder und Jugendlichen mit der Agenda 2030, der BNE und wurden dafür sensibilisiert, wie sich das Handeln in ihrem begrenzten Umfeld auf Prozesse in der ganzen Welt auswirkt. Ein Anliegen des diesjährigen Jugendcamps war es, die Schülerinnen und Schüler in intensiven Begegnungen mit Mensch und Natur derart zu inspirieren, dass sie selbst aktiv werden und durch ihr Handeln ein kleiner Teil der „Veränderung werden, die sie in der Welt sehen wollen“. Die inhaltliche Arbeit fand in Form von Workshops und Exkursionen statt, die außerdem die Möglichkeit zur Auseinandersetzung und Diskussion mit anderen Schülerinnen und Schülern boten. Die so geknüpften Kontakte bilden schließlich auch eine Grundlage für schulübergreifende Aktivitäten.
Letztlich tragen die Teilnehmenden die gewonnenen Ideen und Impulse über die Grenzen des Jugendcamps hinaus, indem sie Aktivitäten anstoßen und weitere Menschen für ihre Ideen begeistern.
Der 13-minütige Film über das Jugendcamp ist nun fertig. Man wird durch den Link auf eine Seite bei Vimeo weitergeleitet, wo man sich das Video in höherer Auflösung als unten herunterladen kann.
Ausstellung zum Internationalen Tag der Kinderrechte (Nov. 2019)
Dieses Jahr am 20. November jährt sich die Verabschiedung der UN-Kinderrechtskonvention zum 30. Mal. Doch trotz zahlreicher Fortschritte fehlen immer noch Millionen Kindern die nötigen Voraussetzungen für ein gutes Aufwachsen.
Um auf das Thema „Kinderrechte“ aufmerksam zu machen und die Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Pegnitz darüber zu informieren, hat sich die Klasse 10b des Sozialwissenschaftlichen Zweiges das Ziel gesetzt, in den kommenden zwei Wochen die UNICEF-Ausstellung „Kinder haben Rechte“ zu organisieren und zu begleiten. Mit Hilfe eines Erkundungsbogens können sich Klassen verschiedener Jahrgangsstufen intensiv mit der Ausstellung und dem Thema auseinandersetzen, Fragen stellen, Meinungen äußern und darüber diskutieren.
Neben der Ausstellung findet in diesen Tagen zudem ein Kuchenverkauf und eine Pfandflaschen-Aktion statt. Die Schülerinnen und Schüler möchten das Geld an das UNICEF-Projekt „Bürgerkrieg und Hunger im Jemen“ spenden und damit den Kindern, die von Hungersnot betroffen sind, helfen.
UNESCO-AG am 25.7.2019
Frau Loew gab den NN ein Interview über das UNESCO-Camp im Juli 2019:
Die “Großen” der UNESCO-AG machten am 25. Juli eine Kanutour auf der Wiesent.
UNESCO-Camp Anfang Juli 2019
Vom 03.–05. Juli 2019 fand das 2. UNESCO Jugendcamp in Tüchersfeld statt. Unter dem Motto “Die Welt ist ein Dorf” nahmen die 70 bzw. 89 Schülerinnen und Schüler und ihre Lehrkräfte, die aus ganz Bayern stammten, an unterschiedlichsten Workshops teil. Am Mittwoch waren die Gruppen 3 und 4 mit einem Forstwirt im Wald unterwegs, während der Rest im Museum Tücherfeld war. Am Donnerstag war eine Gruppe zunächst beim Imkern und dann bei der Fischzucht in Büchenbach. Gruppe 2 erkundete die Höhlen des Hohlen Bergs bei Muggendorf und sammelte Kräuter für Kräuterbutter und Kräuterquark fürs Abendessen. Gruppe 3 erlebte die Geburt eines Kälbchens auf dem Biobauernhof und war im Museum Tücherfeld. Gruppe 4 backte derweil viele Laibe Brot im Holzbackofen. Am Abend halfen dann alle mit ein regionales Buffet zu erstellen.
Bericht UNESCO-Jugendcamp in Markelfingen (18.–20. Juni 2016)










UNESCO-Jugendforum (Februar 2013)
Ende Februar 2013 besuchten Leonie Fuhrmann, Laura Trips, Maike Körzdörfer, Hannah Neuß und Chiara Schorner mit OStRin Melanie Loew in Würzburg das UNESCO Jugendforum der Projektschulen.
In einem Workshop wurde ein Podcast zum 60-jährigen Jubiläum der UNESCO erstellt.
Leonie Fuhrmann







































































