P‑Seminare Eng­lisch

Bloo­dy Ban­quet, Dead­ly Din­ner – Krimi­din­ner des P‑Seminars Hein­rich (Jan. 2017)

Vol­ler Enthu­si­as­mus und mit erstaun­lich viel Ener­gie (nur weni­ge Tage nach Abga­be der Semi­nar­ar­beit!) ver­brach­ten die vier­zehn Kurs­teil­neh­mer und Kurs­lei­te­rin Susan­ne Hein­rich am 11./12. Novem­ber 24 Stun­den här­tes­ter Pro­ben­ar­beit in der Jugend­her­ber­ge Pot­ten­stein.
Dies war der Anfang der End­pha­se der Vor­be­rei­tung, in der auf die Auf­füh­rung eines Krimi­din­ners in eng­li­scher Spra­che am 20./21. Janu­ar 2017 hin­ge­ar­bei­tet wur­de.

Seit Anfang der Kurs­pha­se im Sep­tem­ber 2015 haben die Jung­mi­men schon eini­ges hin­ter sich gebracht: Zunächst wur­den mit Thea­ter-Spie­len Grund­la­gen des dar­stel­len­den Spiels ver­mit­telt und eine Ver­trau­ens­ba­sis inner­halb der Grup­pe auf­ge­baut, ohne die ein sol­ches Pro­jekt nicht rea­li­sier­bar wäre. Aus ver­schie­de­nen Vor­schlä­gen muss­te ein Stück aus­ge­wählt wer­den, die zahl­rei­chen Pro­ble­me der Umset­zung eines Krimi­din­ners zusam­men gelöst wer­den. Neben der Insze­nie­rung des Stücks in eng­li­scher Spra­che, dem Ver­fas­sen ergän­zen­der Text­tei­le, der Zusam­men­stel­lung eines ver­füh­re­ri­schen drei Gän­ge Menüs mit typi­schen Gerich­ten der anglo-ame­ri­ka­ni­schen Küche muss­ten Kos­tü­me und Requi­si­ten gesucht sowie ein geeig­ne­ter Ort für die Auf­füh­rung, Cate­rer und Ser­vice­kräf­te gefun­den wer­den.

Dead­ly Din­ner (Jan. 2014)

Das P‑Seminar “Dead­ly din­ner” führ­te am 10. Janu­ar 2014 im alten Schloss in Peg­nitz einen eng­lisch­spra­chi­gen Kri­mi mit Din­ner vor aus­ver­kauf­tem Haus auf. Nach­barn ver­su­chen den heim­tü­cki­schen Mord an einer jun­gen Frau zu klä­ren, die sie in einem Wand­schrank erschos­sen und zer­sägt auf­ge­fun­den hat­ten. Schnell wird klar, dass jeder der Anwe­sen­den sowohl Motiv als auch die Mög­lich­keit zum Mord gehabt hät­te …

Zwi­schen den Sze­nen konn­ten sich die rund 50 Zuschau­er an eng­li­schen Gerich­ten wie z.B. Irish Stew und Gur­ken­sand­wi­ches güt­lich tun. Vor der Auf­lö­sung erhielt das Publi­kum die Mög­lich­keit, sei­ne Ver­mu­tun­gen bezüg­lich des Täters zu äußern. Die Zusam­men­ar­beit mit Fein­kost Well­hö­fer trug maß­geb­lich zum Gelin­gen des unter­halt­sa­men Abends bei.

2013-01-28 Tipps für Krimi­din­ner